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Hier sind ein paar spannende Geschichten für euch

 

Hope, Destiny and Freedom

In einer Vollmondnacht wurden sie geboren. Tief im dichten Wald, in einer magischen Höhle zwischen den Baum des Lebens und den Stein des Weisen. Drei kleine Wolfsjungen. Hope, Freedom und Destiny. Pain und Love heulten in die Nacht vor Freude!
Die magischen Wesen und Tiere feierten eine Woche lang ein Fest.

Plötzlich erschien die böse und mächtigste Hexe. Dark Cloud. Sie verfluchte die drei kleinen. Hope, soll keine Hoffnung mehr geben können. Destiny soll nun den magischen Wesen keinen Mut mehr machen können, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Und Freedom soll sie ihrer Freiheit berauben, wenn jemand ihn in die Augen sieht.

Dark Cloud sprach zu Pain: „ Das einzige was diesen Fluch auflösen kann, ist eine Feder von Eagle eyes, dem Adler! Aber er wurde von mir verbannt, so das er niemanden mehr helfen kann. Auf den höchsten Berg des Landes in einen goldenen Käfig, der von zwei meiner Diener, den mächtigsten Greifs bewacht wird. Den Berg hat noch nie jemand lebend verlassen.“ Pain: „Das werden wir dann schon sehen alte Hexe!“ Und weg war Dark Cloud.

Pain rief eine Versammlung ein! Alle kamen, doch niemand wollte helfen. Keiner hatte mehr Hoffnung und war bereit ihr eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Bis auf zwei. Die Elfe Shine und der Troll Knolle, erklärten sich bereit, sich mit Pain auf den Weg zu machen. Love wollte auch, doch Pain war davon nicht begeistert. Er knurrte sie an, sie soll gefälligst zuhause bei den Jungs bleiben.


Sie liefen durch Light Forest, bis zur Grenze von Dark Forest. Dark Forest ist der kälteste und gefährlichste Ort des Landen. Viele mystische Wesen kamen hier um. Entweder durch die Kälte oder sie wurden von einen unbekannten Wesen gefressen.

Die drei betraten den Wald, es herrscht eiserne Kälte. Plötzlich erschien Dark Cloud. Mit dem unbekannten Wesen. Es war ein Drache. Sein Name Shadow. Er mal der Wächter, des ganzen Landes mit einen Herz aus Gold. Doch die Hexe zog ihn in ihren Bann.
Dark Cloud befohl ihn sie zu töten. Plötzlich fing er an Feuer zu speien. Knolle aktivierte sein Regenbogenschild. Shine ihren Blütensturm und Pain versuchte ihn Schmerzen hinzu zufügen. Nichts nutzte, ihnen ging allmählich die Kraft aus. Plötzlich stand Love hinter ihnen. Mit einer Kraft, die die anderen noch niemals an ihr gesehen haben. Sie versuchte den Drachen mit ihrer Liebe für alles und jeden zu besänftigen. Der Drache wurde schwächer und schwächer, der Bann in dem er gefangen war, löste sich allmählich auf. Als Shadow wieder klar in seinen Kopf war. Merkte er welchen Schaden die Hexe angerichtet hat. Und Shadow drehte sie sich zu ihr um und riss ihr den Kopf vom Leib. So waren sie von der Hexe befreit. Und der Fluch hob sich auf.

Dark Forest fing wieder an zu blühen, die Tiere und magischen Wesen feierten ein großes Fest! Befreit von der bösen Hexe.
Die Taufe der kleinen und die Hochzeit von Pain und Love.

 

© Johanna Fischer

 

 

Der Gang in den Hinterhof

© Isabell Wieland

Krachend ging die schwere Eisentür auf. Im schummrigen Licht erkannte ich die Umrisse einer Person. Ich sah das markante Gesicht und wusste, dass es Resch war. Resch, den wir Alle hier nur den "Todesboten" nannten. Schon vor Stunden hatte ich gehört, wie sie im Hinterhof den Galgen aufbauten. Früher hatten mir diese Geräusche noch Angst gemacht, doch nach fünf Monaten hinter Beton und Stahl wurde der Gedanke an den Tod langsam zu meinem Freund. Jede Nacht hörte man Schreie aus der Tiefe. Unter unseren Zellen lag die Folterkammer. Ich war auch dort, vorgestern. Die Wände im Keller erzählen Geschichten, sagt man, Geschichten von unvorstellbaren Qualen und von Tod. Blutend und am ganzen Körper zitternd bin ich vorgestern in die Zelle zurückgekehrt. Der greifbare Geruch nach Verzweiflung hatte mich begrüßt. Die Luft in der Zelle war heiß, der Gestank beinahe unerträglich. Aber verraten werde ich ihnen gar nichts, lieber sterbe ich! Resch sah sich in der Zelle um. Zu zwölft vegetierten wir dort vor uns hin, unter unmenschlichen Bedingungen, zusammengepfercht wie Vieh. Wie Vieh, das auf den Schlachter wartet. Ich sehnte den Tag herbei, an dem ich endlich den Gang in den Hinterhof antreten durfte. Beinahe hoffnungsvoll sah ich Resch an. Er zeigte auf einen der beiden Russen, die mit mir inhaftiert waren. "Du", grunzte er, "Auf zum Henker!" Resch griff nach seinem Arm und zerrte ihn aus der Zelle. Lange noch hörte man die Schreie des Russen von den Wänden widerhallen, dann wurde es plötzlich still. Ich wusste, dass der Tod da draußen auch auf mich wartete und ich erwartete ihn fast sehnsüchtig. Doch wieder musste ich warten. Draußen schlugen die Wachen an die Zellentür. "Luftangriff!", brüllten sie gehässig. Weit entfernt schlug die erste Bombe ein. Ich saß in einer Ecke der Zelle, schloss die Augen und hoffte. Direkt neben uns ging eine Bombe mit ohrenbetäubenden Lärm nieder ...

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